Sepago


10 Gründe, warum Deployment Projekte scheitern
(Referent: Marcel Meurer, Nicki Wruck)

Marcel Meurer ist seit vielen Jahren als Architekt in IT-Großprojekten der sepago GmbH tätig und leitet dort die Abteilung Consulting Services und vertritt die Professional IT Services. Seine Schwerpunkte sind die Koordination und erfolgreiche Durchführung der Consulting Projekte – sowohl für Zentralisierungen mittels Citrix XenApp und XenDesktop, als auch für das automatische Deployment von aktuellen Windows 7 und Infrastruktur Rollouts. Als IT-Beratungsunternehmen, mit Citrix Platin- und Microsoft Gold-Partnerstatus, steht im Mittelpunkt der Beratungsleistungen der sepago neben dem Kunden, die hohe, enterprisetaugliche Automatisierung.

 

Als Berater bei der sepago GmbH ist Nicki Wruck als Mann für die „ungeliebten“ Themen bekannt. Neben Lizensierung im Microsoft und Citrix Umfeld, gehört die Prozesseinführung nach ITIL zu seinen Schwerpunkten. Aus technischer Sicht, berät er Unternehmen in Microsoft Infrastrukturfragen und Virtualisierungsstrategien. Bei der sepago betreut er zudem den Community und Social Media Bereich, bedingt durch seinen Ruf als Community Virtuose und Organisator der ice-Lingen.

 

Windows 7 Rollouts und Deployment Szenarien haben eine große Zukunft. Es ist viel mehr, als der Wechsel von pastellfarbigen Desktop zu Aero. Viele Firmen haben schon sehr erfolgreich den Umstieg gemeistert. Einige andere stießen auf Probleme. Die Technologieberater Marcel Meurer und Nicki Wruck untersuchen die 10 häufigsten Gründe, warum Deployment Projekte scheitern und wie sie diese Fehler vermeiden können.





Heute noch Windows XP, morgen schon Windows 7
(Referent: Thorsten Christoffers)

Thorsten Christoffers Leidenschaft und Kernkompetenz ist das Microsoft System Center. Dieses Thema treibt er als IT Berater und Technologiespezialist der sepago GmbH und als Community-Blogger auf blogs.sepago.de/thorsten voran. Besonders in den Bereichen System Center Configuration Manager, System Center Operations Manager und System Center Service Manager, kann er mittlerweile auf eine langjährige Expertise zurückblicken. In der jüngsten Vergangenheit konnte er sein Wissen rund um die System Center Lösungen von Microsoft zudem bereits auf verschiedenen Veranstaltungen kundtun.

 

Immer mehr Firmen wagen den Wechsel zu dem aktuellen Betriebssystem von Microsoft. Der größte Anteil der Systeme läuft noch auf Windows XP. Hierbei ist zu beachten, dass es keinen direkten Updatepfad gibt. Auch die vorhandenen Benutzereinstellungen und Dokumente müssen migriert werden. Genau an diesem Punkt setzt Thorsten Christoffers an und zeigt an einem Beispiel wie man mit dem Configuration Manager 2007 SP2 R3 aus dem System Center von Microsoft eine Migration durchführen kann. Hierbei wird eine völlig automatisierte Migration von Windows XP zu Windows 7 gezeigt. Somit kann eine transparente Migration für den Endbenutzer durchgeführt werden ohne den Benutzer Übermaßen zu verunsichern.


USMT und darüber hinaus - Migration von Daten und Einstellungen
(Referent: Helge Klein)

Helge Klein ist seit vielen Jahren als IT-Architekt für Großkunden tätig. Er arbeitet bei der sepago GmbH, einem Citrix Platin- und Microsoft Gold-Partner. Dabei hat er sich auf Windows-Servertechnologien, Citrix-Produkte und Programmierung spezialisiert. Auch in seinem Blog unter http://blogs.sepago.de/helge befasst er sich intensiv mit diesen und anderen technischen Themen. Helge ist auch Autor von SetACL (http://setacl.sourceforge.net), einem Tool zur Verwaltung von Windows-Berechtigungen, und Architekt des in den Citrix User Profile Manager übergegangenen sepagoPROFILE. Für den O'Reilly Verlag hat er bereits eine Reihe von Fachgutachten durchgeführt und war als Koautor von "Windows-Befehle für Server 2008 & Vista - kurz & gut" tätig.

 

Entscheidend für den Erfolg eines Migrationsprojektes ist die Akzeptanz der Benutzer. Die wiederum stellt sich am ehesten ein, wenn die Benutzer auf dem neuen System ihre gewohnte Umgebung wiederfinden. Es ist wie bei einem Umzug im echten Leben: Wäre es nicht wunderbar, wenn die neue Wohnung direkt fertig eingerichtet wäre? Dieser Traum lässt sich mit Werkzeugen zur Profil- und Datenmigration realisieren, allen voran Microsofts kostenlosem USMT. Dort, wo USMT Beschränkungen aufweist, springen unabhängige Softwarehersteller in die Bresche und bieten Alternativen. In diesem Beitrag zeigt Helge Klein die grundlegende Vorgehensweise bei der Migration der persönlichen Umgebung mittels USMT und im Vergleich dazu mit dem Produkt Profile Migrator der Firma sepago.


Windows 7 & Office 2010 –einfach Lizensiert
(Referent: Nicki Wruck)

Als Berater bei der sepago GmbH ist Nicki Wruck als Mann für die „ungeliebten“ Themen bekannt. Neben Lizensierung im Microsoft und Citrix Umfeld, gehört die Prozesseinführung nach ITIL zu seinen Schwerpunkten. Aus technischer Sicht, berät er Unternehmen in Microsoft Infrastrukturfragen und Virtualisierungsstrategien. Bei der sepago betreut er zudem den Community und Social Media Bereich, bedingt durch seinen Ruf als Community Virtuose und Organisator der ice-Lingen.

 

Das Projekt ist erfolgreich beendet, Windows 7 und Office 2010 werden mit Freude von den Benutzern angenommen. Aktuelle Deployment Technologien ermöglichen eine Vielfalt von Bereitstellungen. Wie es auch auf der unternehmerischen Seite korrekt lizensiert wird, erläutert Nicki Wruck in kurzen, aber eindeutigen Fakten. Ein unkomplizierter Weg durch den großen Dschungel der Lizensierungsmöglichkeiten.


Besuchen Sie auch unsere Blogs:

Deploying Windows 7 with Remote Desktop Services (Nicholas Dille)
USMT and Beyond - Practical Tips for your Migration (Helge Klein)



Banner Sepago