TechDay Online - Deployment

Videos und Vorträge des TechDay Onlines vom 08.12.2010

Eine Zusammenfassung des Chats zum TechDay Online vom 8.12.2010 finden Sie hier.

Windows 7 Deployment – Bestandsaufnahme und grundlegende Arbeitspakete

Michael Korp
Microsoft Technical Evangelist


Der Weg von Windows XP nach Windows 7 lässt sich nicht durch Einlegen der DVD und Ausführen von setup.exe bewerkstelligen. Es muss also das neue Betriebssystem „frisch“ installiert werden. Also müssen auch Anwendungen und Einstellungen übertragen werden. Dieser Vortrag behandelt die Schritte zur Bestandsaufnahme sowie die sich daraus ergebenden Arbeitspakete. Grundsätzlich lassen sich diese den drei Bereichen Betriebssystem, Anwendungen und Einstellungen zuordnen. Die Bereitstellung eines vorbereiteten Windows 7 Abbildes wie auch die Behandlung von Benutzereinstellungen bilden hier einen Schwerpunkt. Zum Einsatz kommen dabei die frei verfügbaren Deployment Werkzeuge rund um das Windows AIK (Automated Installation Kit) mit dem Windows System Image Manager zur Erstellung von Antwortdateien und dem User State Migration Toolkit zur Migration von Einstellungen.

nach oben

Migration und Deployment von Office 2010

Steffen Krause
Microsoft Technical Evangelist


Eine neue Office-Version wirft viele Fragen bei der Bereitstellung auf: Die Ribbon UI, Dateiformatsänderungen, Makros, Anwendungskompatibilität, etc. sind nur einige der oft genannten Punkte. In dieser Session gehen wir auf die häufigsten Fragen bei der Planung der Bereitstellung von Office 2010 ein. Mit Hilfe von Tools wie dem Microsoft Assessment Planning Toolkit (MAP), Office Environment Assessment Tool (OEAT), Office Compatibility Code Inspector (OCCI und dem Office Migration Planning Manager (OMPM) kann man für Office 2010 sehr effektiv die Antworten zu den kritischen Fragen vor einem Rollout finden.

nach oben

Windows 7 und die Kompatibilität von Anwendungen

Peter Kirchner
Microsoft Technical Evangelist


Eine der größeren Hürden bei jedem Wechsel des Betriebssystems auf eine neue Version ist die Kompatibilität von existierenden Anwendungen. Windows 7, wie auch schon Windows Vista, bietet hier viele neue Mechanismen, um Anwendungen zur Mitarbeit zu motivieren. Dieser Vortrag widmet sich den typischen Problemen der Anwendungskompatibilität und den Werkzeugen, die passenden Maßnahmen zu finden. Dazu gehören das Application Compatibility Toolkit, die Virtualisierung von Registry und Dateisystem, wie auch die Möglichkeit über lokale Virtualisierung dringend benötigte Anwendungen mit einem kompatiblen Betriebssystem, in der Regel Windows XP, zur Verfügung zu stellen. Bei systemnahen oder sehr speziellen Anwendungen gibt es hier sicherlich Grenzen, die eine Aktualisierung der Anwendung oder im schlimmsten Fall eine Alternative erfordern. Auf diese Grenzen der Abwärtskompatibilität wird hier eingegangen, damit insbesondere die im eigenen Haus entwickelten Anwendungen aktualisiert werden können.

nach oben

Intelligentes Server-Deployment - Der Weg zum dynamischen Rechenzentrum

Maik Koster, Cameron GmbH

Was hat Server Deployment eigentlich mit Desktop Deployment zu tun? Technisch haben wir es mit der gleichen Basis zu tun. Viele Werkzeuge und Methoden sind gleich. Gerade zu Zeiten von "Private Cloud" und "Dynamic Datacenter" kommt es auch im Serverraum auf schnelle, standardisierte und effiziente Serverbereitstellung an. Wie können wir also am Desktop Deployment partizipieren und mit einfachen Mitteln ein intelligentes, sprich möglichst automatisiertes und dynamisches Server Deployment durchführen, und gleichzeitig die Grundlage für ein "dynamisches Rechenzentrum"auch in kleineren Serverräumen schaffen, welches bei Bedarf skalierbar bleibt?

nach oben

Von Internet Explorer 6 zu Internet Explorer 8/9

Daniel Melanchthon
Microsoft Technical Evangelist


Durch die Migration von Windows XP zu Windows 7 lösen viele Unternehmen auch Internet Explorer 6 (IE6) durch Internet Explorer 8 (IE8) ab. Im Rahmen dieser Virtuellen TechDay-Session zeigen wir, welche Probleme beim Wechsel von IE6 auf IE8 auf Sie zukommen können, wie eine Migrationsstrategie aussieht und welche Unterstützungsmaßnahmen Microsoft für diesen Wechsel anbietet.

nach oben

Cloud-basierte Desktop-Optimierung mit Windows Intune

Ralf Schnell
Microsoft Technical Evangelist


Einen Desktop zu optimieren und langfristig effizient zu betreiben ist gar nicht so schwer. Es braucht lediglich ein Active Directory, profunde Kenntnisse von Gruppenrichtlinien, eine gute Antivirus-Software, Prozesse und Software zum Verteilen von Hotfixes und Updates, eine Lizenzverwaltung, natürlich ein gutes Berichtswesen, Applikationsvirtualisierung, vielleicht noch eine Remote Assistance-Lösung, … Für größere IT-Abteilungen ist das meist unproblematisch, es gibt dort genügend gut geschulte und spezialisierte Administratoren und ein ausreichendes Budget. Kleine und mittelständische Unternehmen stellt der Aufbau dieser komplexen Infrastrukturen und des nötigen vielfältigen Fachwissens oft vor ein unüberwindliches Hindernis. Hier hilft Windows Intune: Für eine monatliche Gebühr pro Endgerät bekommen Sie das jeweils neueste Clientbetriebssystem (z.B. Windows 7 Enterprise) und die notwendigen Verwaltungswerkzeuge, die Sie allerdings gar nicht erst installieren müssen: Alles, was Sie für die effiziente Verwaltung Ihrer Desktops benötigen, wird als Cloud Service über ein Internet-Portal bereitgestellt. Wir stellen Ihnen in diesem Vortrag dieses neue Angebot vor und zeigen die Installation und die verschiedenen Verwaltungswerkzeuge in der Praxis.

nach oben

Windows 7 Deployment – Wie das Windows auf die einzelnen Rechner kommt

Michael Korp
Microsoft Technical Evangelist


Nachdem das Windows 7 Abbild zur Installation vorbereitet wurde, muss es jetzt auf den einzelnen Rechnern installiert werden. Hierbei sind die jeweiligen Anforderungen durchaus von der Anzahl der zu bedienenden Rechner abhängig. Eine „Handvoll“ installiert man vielleicht per Hand, mittlere und größere Stückzahlen aber lieber automatisiert mit wenigen oder ganz ohne manuelle Eingriffe. Das Werkzeug kann also im einfachsten Fall ein USB Laufwerk oder eine DVD sein. In der Regel wird es aber netzwerkgestützt passieren, z.B. mit den Windows Bereitstellungsdiensten und unter Verwendung des Microsoft Deployment Toolkit 2010 – beides Windows Komponenten bzw. kostenfrei im Download verfügbar.
Größere Unternehmen verwenden hier sinnvollerweise Werkzeuge zur vollständigen Automation mit detaillierter Protokollierung und Auswertung wie den System Center Configuration Manager.
Am Ende steht dann ein arbeitsfähiger Rechner mit neuem Betriebssystem, definierten Anwendungen und den übertragenen Einstellungen der Anwender.

Office 365 - Ein Überblick

Steffen Krause
Microsoft Technical Evangelist


Die Bereitstellung einer Zusammenarbeits-Infrastruktur mit Bestandteilen wie Mail, Arbeitsbereichen und Echtzeitkommunikation ist häufig ein aufwändiger Prozess. Mit Microsoft Office 365 können diese Dienste nun einfach gemietet und direkt den Benutzern bereitgestellt werden. Diese Session gibt einen Überblick über die Online Services, den Prozess der Bereitstellung und die Administration.

nach oben

Video Vorträge und Videos von unserem Partner Sepago
10 Gründe, warum Deployment Projekte scheitern (Referent: Marcel Meurer, Nicki Wruck)
Heute noch Windows XP, morgen schon Windows 7 (Referent: Thorsten Christoffers)
USMT und darüber hinaus - Migration von Daten und Einstellungen (Referent: Helge Klein)
Windows 7 & Office 2010 –einfach Lizensiert (Referent: Nicki Wruck) Zu den Vorträgen

Die Experten von Sepago und Cameron GmbH waren im Roundtable und Chat für Sie erreichbar:
Helge Klein als Experte für die Profilmigrationen, Thorsten Christoffers als Experte für SCCM, Nicki Wruck als Experte für die Lizensierung, Marcel Meurer als Experte für Deploymentstrategien und Maik Koster als Experte für Intelligentes Server Deployment.